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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die Zentralbanken der EU stehen vor einer Datenlücke, da das Omnibus-Paket der Europäischen Kommission die Anforderungen an die Klimaberichterstattung vereinfacht, während die Bankenregulierung weiterhin umfassende Klimarisikodaten vorschreibt. Nur wenige nationale Banken ergreifen freiwillige Maßnahmen, um diese Lücke zu schließen, wobei Bedenken hinsichtlich der regulatorischen Unsicherheit und potenzieller blinder Flecken im Finanzrisikomanagement in ganz Europa geäußert werden.
Wells Fargo hat einen erfahrenen Kredithandelsfachmann namens McCarthy für eine wichtige Abteilung eingestellt, was auf eine strategische Talentakquise im Handelsbereich hindeutet.
Die Asset Management Association Switzerland (AMAS) begrüsst das in diesem Jahr in Kraft getretene Berner Finanzdienstleistungsabkommen, das den gegenseitigen Marktzugang zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich für die Vermögensverwaltung regelt, mit grosser Begeisterung. Das Abkommen schafft Rechtssicherheit für grenzüberschreitende Aktivitäten und wird als pragmatische, hochwertige Lösung gelobt, die die Fähigkeit der Schweiz unterstreicht, internationalen Marktzugang zu verhandeln. AMAS-CEO Adrian Schatzmann betont die Bedeutung dieser Entwicklung für beide Märkte und politische Entscheidungsträger und plant eine enge Zusammenarbeit mit Mitgliedern und britischen Partnern, um das Abkommen umzusetzen und möglicherweise auszuweiten.
Die Märkte reagieren zunächst positiv auf die Militäraktion der USA in Venezuela: Die Aktienmärkte legen zu und die Ölpreise bleiben trotz der geopolitischen Risiken stabil. Venezuela verfügt über die größten Ölreserven der Welt, benötigt jedoch massive Investitionen, um seine marode Infrastruktur wieder aufzubauen. Während an den Aktienmärkten Optimismus herrscht, warnen Experten davor, die Komplexität und die damit verbundenen Risiken zu unterschätzen. Angesichts der Unsicherheit steigen die Goldpreise als sicherer Hafen.
Die philippinische Regierung hat ihr Wirtschaftswachstumsziel für 2026 auf 5 bis 6 % gesenkt und gleichzeitig die Ausgaben erhöht, insbesondere in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft. Hintergrund sind anhaltende Korruptionsvorwürfe, die Hochwasserschutzprojekte beeinträchtigt und zu öffentlichen Protesten geführt haben. Präsident Ferdinand Marcos Jr. unterzeichnete den Staatshaushalt nach Beratungen, die von Korruptionsvorwürfen überschattet waren.
Die UBS hat nach einem wichtigen Gerichtsurteil im Zusammenhang mit der Credit Suisse ihre erste Additional-Tier-1-Anleihe (AT1) begeben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Kapitalplanungsstrategie der Bank und signalisiert neues Vertrauen in das regulatorische Umfeld des Schweizer Bankensektors.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission von Tier-2-Anleihen der Bank of Ireland im Wert von 500 Millionen Euro ernannt. Dabei handelt es sich um 12-jährige, nicht kündbare 7-jährige Wertpapiere mit einer Stabilisierungsperiode vom 5. Januar bis zum 10. Februar 2026. Die Emission umfasst Überzuteilungsoptionen von bis zu 5 % und unterliegt bestimmten regulatorischen Beschränkungen, die den Verkauf in den USA ausschließen und sich an qualifizierte Anleger im Vereinigten Königreich und im Europäischen Wirtschaftsraum richten.
Die Recyclingbemühungen der EU haben einen gegenteiligen Effekt, da chinesische Käufer Aluminiumschrott erwerben und damit die beabsichtigten Umweltvorteile untergraben. Der Artikel behandelt diese Handelsdynamik und besteht hauptsächlich aus Werbeinhalten für ein Abonnement der Financial Times.
Die UBS testet das Interesse der Anleger an ihrer ersten Additional-Tier-1-Anleihe seit September, der ersten AT1-Transaktion des Jahres 2026. Die Schweizer Bank vermarktet zwei auf US-Dollar lautende Anleihen, während die Unsicherheit hinsichtlich der Schweizer Kapitalvorschriften und das ungewisse Schicksal der wertlosen AT1-Anleihen der Credit Suisse weiterhin bestehen. Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schweiz regulatorische Änderungen in Betracht zieht, die es der UBS ermöglichen könnten, AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zur Kapitalunterlegung ihrer ausländischen Einheiten zu verwenden, während Marktanalysten auf anhaltende Unsicherheiten hinweisen, die weiterhin Druck auf die AT1-Spreads der UBS ausüben könnten.
Warren Buffett ist nach 55 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway als CEO zurückgetreten und hat die Investitionsentscheidungen an seinen langjährigen Stellvertreter Greg Abel übergeben. Der Übergang wurde von den Anlegern reibungslos akzeptiert, und die Berkshire-Aktie blieb trotz anfänglicher Bedenken stabil. Buffett bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzender und wird sich weiterhin für das Unternehmen engagieren, das er zu einer der erfolgreichsten Investmentfirmen der Geschichte aufgebaut hat und das für seine Value-Investing-Philosophie und seine bedeutenden Beteiligungen an Unternehmen wie Apple und Coca-Cola bekannt ist.

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